Abnehmen

Abnehmen – warum es so schwer ist und wie du es es trotzdem schaffst!

Übergewicht ist zu einer Volkskrankheit geworden. In Deutschland haben mehr als die Hälfte der Erwachsenen zu viele Kilos auf den Rippen, ein Viertel davon ist sogar stark übergewichtig (adipös).

Abgesehen davon, dass sich die betroffenen in ihrer Haut nicht mehr wohl fühlen und in alltäglichen Bewegungen eingeschränkt sind, ist Adipositas auch die Ursache für eine Reihe von Krankheiten, die unter dem Begriff ,,Metabolisches Syndrom´´ zusammengefasst werden. Dazu zählen Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Insulinresistenz. 

Es scheint, als sei der moderne Alltag, in dem es Nahrung im Überfluss gibt, nicht mit unseren Erbanlagen zu vereinbaren. Der Mensch ist, wie jedes andere Tier, darauf getrimmt, zu essen wenn sich die Möglichkeit bietet, und die schwer erarbeiteten Fettdepos nur im äußersten Notfall wieder herzugeben. Evolutionär gesehen macht dieses Verhalten natürlich durchaus Sinn, denn nur wer Reserven hat, kann den Winter oder die nächste Dürre überstehen.

Nun gibt es aber in unserer heutigen Gesellschaft keine Hungerzeiten mehr. Und Futter muss man nicht mehr mühsam sammeln oder erjagen, nein, man kauft es beim Supermarkt um die Ecke. 

Leider ging diese Entwicklung so schnell, dass sich unser genetisches Program nicht entsprechend hätte umstellen können. Unser Gehirn sagt also weiter: ,,Iss!“ wenn wir am Süßigkeitenregal vorbeikommen. Selbst dann, wenn wir eigentlich gar keinen Hunger haben.

In einem Umfeld, in dem es an jeder Straßenecke einen Bäcker oder Döner-Laden gibt, fällt das Abnehmen, oder auch nur das nicht-übergewichtig-werden, natürlich äußerst schwer.

Wie schaffst du es nun aber dennoch, schlank zu werden bzw. zu bleiben?

1. Durch Wissen

Ein Doughnut hat mehr Kalorien als ein Brötchen, das dürfte jedem von uns bekannt sein. Doch wie sieht es aus mit einem mittelgroßen Apfel, verglichen mit 10 Gummibärchen? 100g Zartbitter-Schokolade und 100g Walnüsse? Eine Kugel Vanilleeis oder eine Banane? Was hat weniger Kalorien?  

       

Oft täuschen wir uns, was den Kaloriengehalt von Lebensmitteln angeht.

Aber Kalorien sind natürlich nicht alles.

Eine Kugel Vanilleeis hat zwar weniger Kalorien als eine Banane, die Banane hält aber länger statt und enthält wichtige Nährstoffe, während das Eis hauptsächlich aus Zucker und nicht-hochwertigem Fetten besteht. 

Wichtig ist also, ein Gefühl für Kalorien und Nährstoffe zu entwickeln.

Aber wie bekommt man dieses Gefühl für gesundes Essen?

Zum einen kannst du dir das nötige Wissen natürlich selbst anlesen und verschiedene Ernährungsstrategien testen.

Wenn du nicht weisst, wie du auch dafür noch Zeit in deinem Alltag finden solltest, du aber endlich Erfolge sehen möchtest, könnte es für dich Sinn machen, dir einen Spezialisten auf dem Gebiet der Ernährung zu suchen.

2. Durch Disziplin die irgendwann zur Gewohnheit wird

Am Anfang wird es mit Sicherheit nicht leicht sein, einen Bogen um das Süßigkeitenregal zu machen und sich stattdessen an Obst und Gemüse zu halten. Doch keine Sorge, mit der Zeit wird der Drang nach übermäßig Süßem und Fettigen mehr und mehr verschwinden. Vorausgesetzt natürlich, du ernährst dich ausgewogen und hungerst nicht. 

Oft hilft es, ein Ernährungstagebuch zu führen in dem du alles festhält, was du gegessen hat. Hake jeden Tag ab, an dem du keine Süßigkeiten  gegessen hast. Und wenn´s mal nicht klappt, ist das kein Problem. Mache einfach am nächsten Tag weiter wie bisher. 

Ein Coach, der mit dir zusammen einen Ernährungsplan erstellt und dich regelmäßig an ihn erinnert, hilft dir dabei.

Wenn du dich von mir Coachen lassen möchtest klicke hier

Leckere Rezepte mit wenig Kalorien gibts hier

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Abnehmen!

 

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